Projekte

In der Strategieberatung dürfen Projekte häufig nicht öffentlich kommuniziert werden. Daher bin ich sehr dankbar, die folgenden Projekte kurz vorstellen zu dürfen. Es handelt sich dabei um eine Auswahl an Projekten an denen ich in den vergangenen Jahren  mitwirken durfte. Ein großer Dank an die Auftraggeber und Partner.

Weltweit sterben jedes Jahr mehr Kinder an Durchfall, als an Malaria, Masern und HIV zusammen. Die Benutzung von Toiletten und das richtige Waschen der Hände, könnte viele Leben retten. Doch viele Kinder haben dafür keine Routinen. Wie können Kinder lernen, Toiletten zu benutzen und Hände zu waschen?

WASH United entwickelt spielbasierte Interventionen, um das Verhalten von Kindern nachhaltig zu verändern. Im Rahmen eines Kooperationsprojektes mit Design For Change arbeiteten Schüler der Riverside School in Ahmedabad/Indien an den  Lösungen von WASH United. Sie entwickelten low-budget und do-it-yourself Versionen der bestehenden Spiele und entwarfen komplett neue Lösungen. Als Advisor Human-Centered Design habe ich das Projekt im Namen von WASH United koordiniert und begleitet.

 www.wash-united.org

Was ist der Unterschied zwischen einem Film, der auf YouTube mit ein paar Klicks versauert und einem wirklich wirksamen Video, dass seine Ziele erreicht? Diese Frage hat die Filmproduktion Schwarzseher lange Zeit beschäftigt. Ihre Antwort lautet NUTZERZENTRIERUNG. Ich durfte die Schwarzseher GmbH dabei unterstützen nutzerzentriertes Design kennenzulernen und für ihre Zwecke anzupassen. 

„Zu einer guten Kommunikation gehört Verständnis. Nur reden hilft nicht, nur zuhören auch nicht. Hat dein Kunde gehört, was du gesagt hast? Hat er verstanden, was er gehört hat? Ist er einverstanden mit dem, was er begriffen hat? Ob du gerade online mehr von den „richtigen“ Kund*innen gewinnen willst, die passenden Mitarbeiter*innen suchst oder komplexe Produkte erklären willst: auf der anderen Seite des Bildschirms sitzen immer Menschen. Und Menschen haben Bedürfnisse, Motivationen und Zweifel. Diese zu verstehen und zu verinnerlichen hilft, die richtige Kommunikationsform zu finden. Klingt logisch, oder? 

Knapp drei Jahre haben wir experimentiert, gelacht und gestritten. Aufgehört an unbezahlten Pitches teilzunehmen, Ausflüge ins Design-Thinking gemacht, Design-Sprints eingeführt und mit unseren Nutzer*innen, euch!, gesprochen. Daraus haben wir eine einfache Methode mit fünf Schritten entwickelt, die Sinn und Wirksamkeit vereint. Der Schlüssel: Auf Basis der Bedürfnisse, Motivatoren und Zweifel eurer Nutzer*innen erarbeiten wir die wirksamste filmische Ansprache.“ (Amon Thein, Geschäftsführer) 

www.schwarzseher.com

GIZ

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) setzt  sich weltweit in rund 120 Ländern für nachhaltige Entwicklung und internationale Bildungsarbeit ein. Um ihr Engagement für eine lebenswerte Zukunft zu verbessern und die Wirkungen zu steigern ruft die GIZ seit 2017 jedes Jahr zu einem weltweiten internen Call for ideas auf, dem GIZ Innovation Fund. In 2018 unterstützte ich eines der ausgewählten Teams bei der Weiterentwicklung ihrer Idee. 

Das Thema in 2018 lautete: Data for Development: Wie können digitale Daten die Servicebereitstellung der GIZ verbessern und die Wirkung der Projekte steigern?

Das von mir über sieben Monate begleitete Team arbeitete am Thema Luftverschmutzung mit dem Ziel die Datenlage zu den Messungen weltweit deutlich zu verbessern und Menschen vor Ort hilfreiche Strategien zum Umgang mit Luftverschmutzung anzubieten. Die Teammitglieder arbeiteten an vier verschiedenen Standorten, sodass neben den Präsenztreffen auch regelmäßiges virtuelles Arbeiten stattfand.

www.giz.de

WBGU

In Vorbereitung auf das Anfang 2019 erschienene Hauptgutachten „Unsere gemeinsame digitale Zukunft“ konzipierte und moderierte ich zusammen mit Susanne Mira Heinz das World Café „Das digitalisierte Anthropozän“. Sämtliche dabei entwickelten Ideen flossen in die weitere Arbeit an dem Gutachten des WBGU ein, das mit Handlungs- wie Forschungsempfehlungen an die Bundesregierung übergeben wurde.

Der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) wurde 1992 als unabhängiges wissenschaftliches Beratergremium eingerichtet. In Gutachten soll der WBGU globale Umwelt- und Entwicklungsprobleme analysieren, Forschung zur global nachhaltigen Entwicklung auswerten, Forschungsdefizite aufzeigen und Impulse für die Wissenschaft geben, im Sinne von Frühwarnung auf neue Problemfelder hinweisen, globale Nachhaltigkeitspolitik bewerten, Handlungs- und Forschungsempfehlungen geben. Durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit soll der WBGU das Bewusstsein für die Herausforderungen global nachhaltiger Entwicklung fördern.

Sie können das Gutachten hier herunterladen.

www.wbgu.de

wbgu_2018

ESCP Business School

Das „Entrepreneurial Acceleration Programme U-SCHOOL“ verbindet auf einzigartige Weise akademische Lehre mit unternehmerischer Praxis. Während des Programms arbeiten die Teilnehmenden an unternehmenseigenen Themen, optimieren das bestehende Geschäft oder entwickeln und integrieren komplett neue Geschäftsmodelle. Seit dem Start des Programms unterstütze ich die U-School als Gastdozent und Mentor.

Die ESCP zählt zu den renommiertesten und führenden Business Schools in Deutschland. In nationalen und internationalen Rankings belegt sie regelmäßig die ersten Plätze. Zu den Schwerpunkten des Berliner Campus zählen Nachhaltigkeit, Entrepreneurship und Digitalisierung.Das Programm der U-School können sie  hier ansehen.

www.escp.eu/berlin

Futouris e.V.

Der Futouris e.V. arbeitet daran,  die Reisebranche nachhaltig zu gestalten. Dafür realisiert Futouris innovative und übertragbare Maßnahmen, um Reiseziele zu bewahren und die Branche zukunftsfähig zu gestalten. Alle Maßnahmen werden in intensivem Austausch mit den lokalen Gemeinden geplant und realisiert. In 2014 unterstützte ich die Arbeit von Futouris durch Schulungen zum Thema Erlebbare Nachhaltigkeit und die Begleitung einer Seminarreise nach Namibia. Den Bericht zum Projekt finden sie hier.

Unsere innovativen Modellprojekte zielen darauf ab, sowohl in den Urlaubsländern als auch in der gesamten Geschäftstätigkeit der Tourismusunternehmen Prozesse hin zu einem nachhaltigeren Tourismus anzuregen. Aus unseren Projekten entstehen Leitfäden und Standards, die der gesamten Branche dienen nachhaltiger zu werden.

www.futouris.org

International Civil Society Center ICSC

Das International Civil Society Centre (ICSC) unterstützt internationale Organisationen der Zivilgesellschaft (ICSOs) bei ihrem Einsatz für eine nachhaltige und gerechte Welt. In 2015 unterstützte ich das ICSC als Teil der Expertengruppe zum Thema „Organisational Culture of Change“. Ziel des Projektes war es, die Hauptmerkmale einer unternehmerischeren, agileren und anpassungsfähigeren Organisationskultur zu identifizieren und einen Weg für den Kulturwandel der ICSOs zu finden. Den Bericht „Be the Change“ können sie hier herunterladen.

Das ICSC wurde 2007 von Peter Eigen und Burhkardt Gnärig gegründet. Heute halten 15 der weltweit größten Organisationen der Zivilgesellschaft gleiche Anteile am ICSC und sichern dadurch seine Finanzierung.

Unsere Vision und unser Leitstern ist die Erreichung der Ziele für nachhaltige Entwicklung mit dem Ziel, alle Formen der Armut zu beenden, soziale Gerechtigkeit zu erreichen und den Klimawandel zu bekämpfen und gleichzeitig sicherzustellen, dass niemand zurückgelassen wird.

www.icscentre.org

Gräflich Bernstorff'sche Betriebe

Mehr als 300 Jahre Familientradition im Wendland. Vorbildlich nachhaltige Forstwirtschaft auf 5.700 ha geschlossener Waldfläche. Über 30 Jahre Widerstand gegen das geplante Atommüll-Endlager in Gorleben. Die Geschichte der Gräflich Bernstorff’schen Betriebe ist ereignisreich. Was für eine Unternehmenskultur benötigt ein solches Unternehmen im 21. Jahrhundert? Gemeinsam mit Führungskräften und MitarbeiterInnen entwickelte ich im Frühjahr 2020 die Grundsätze der Gräflich Bernstorff’schen Betriebe.

www.bernstorff.de

Business people meeting at office and use post it notes to share idea. Brainstorming concept

Deutsche Telekom

Die Deutsche Telekom AG ist mit über 200.000 Mitarbeitern und über € 80 Milliarden Umsatz Europas größtes Telekommunikationsunternehmen. Als eines der ersten DAX 30 Unternehmen arbeitete die DTAG schon früh mit Methoden des nutzer-zentrierten Designs. Seit 2016 habe ich für die Deutsche Telekom AG zahlreiche Design Sprints begleitet und über 150 interne Design Thinking Facilitatoren ausgebildet.

www.telekom.de

UNICEF Deutschland

Seit 1946 setzt sich das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen für das Wohl von Kindern weltweit ein.  Zum 70-jährigen Jubliäum von UNICEF haben Christoph Brosius und ich für UNICEF Deutschland ein Konzept für eine Kampagne erarbeitet. Im Mittelpunkt stand dabei die besondere Bedeutung von positiven Kindheitserinnerungen, die uns ein Leben lang begleiten und mit Dankbarkeit erfüllen denen gegenüber, die sie ermöglicht haben. Die Aktion Be Kind – Sei Kind greift das Thema Kindheitserinnerungen auf spielerische Art und Weise auf.

Jedes Kind auf der Welt hat das Recht auf eine Kindheit – wir sind dafür da, dass aus diesem Recht Wirklichkeit wird. In über 190 Ländern, überall auf der Welt ist UNICEF jeden Tag für Kinder im Einsatz.

Bei UNICEF Deutschland ist es unsere Aufgabe, die Arbeit für Kinder bekannt zu machen und Menschen zum Spenden zu bewegen. Denn erst die Unterstützung unserer Spender macht diese Hilfe möglich. Das Deutsche Komitee für UNICEF wurde 1953 als Verein gegründet und ist heute eine der wichtigsten Stützen der weltweiten UNICEF-Arbeit.

www.unicef.de

Back view of nurse caregiver support walking with elderly woman outdoor

Paritätisches Bildungswerk Brandenburg

Wie können soziale Einrichtungen von New Work Ansätzen profitieren? Während viele Unternehmen weitreichende Erfahrungen mit unterschiedlichen New Work Ansätzen machen, scheinen soziale Einrichtungen Schwierigkeiten mit dem Thema zu haben. Im Rahmen eines Entwicklungsprojekts der ESF-Richtlinie „Soziale Innovationen“ entwickelte ich zusammen mit weiteren Experten ein Konzept, das im nächsten Schritt in einem Modellprojekt getestet werden soll.

Das Paritätische Bildungswerk wurde 1990 als Verein gegründet und ist gemäß dem Brandenburgischen Weiterbildungsgesetz eine staatlich anerkannte Landesorganisation. Es fungiert dabei als Dachverband für gemeinnützige Bildungsträger, die in den Bereichen der allgemeinen, beruflichen, politischen und kulturellen Bildung tätig sind und Bildungswerk für Leitungs- und Fachkräfte sowie haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter*innen in den Feldern der Sozialwirtschaft.

„Wir bieten praxisbezogene fachliche Fort- und Weiterbildungen zu aktuellen und innovativen Themen in der Sozial- und Bildungsarbeit. Unsere Bildungsangebote entsprechen fachlich und methodisch dem aktuellen Stand von Wissenschaft, Forschung und Praxis, sind erwachsenengerecht und ermöglichen ein berufs- bzw. lebensbegleitendes Lernen. Dabei arbeiten wir mit qualifizierten und erfahrenen Dozent*innen aus der Praxis, mit Trainerinnen und Trainern sowie mit Fachverbänden zusammen.“

https://pbw-brandenburg.de/bildungswerk

Internet & Gesellschaft Co:llaboratory

Digitale Innovationen sind der Motor unserer Informationsgesellschaft, mit dem Internet als Betriebssystem. Wie jedoch gestaltet sich das darum entstehende Ökosystem unserer digitalen Gesellschaft? Welche Institutionen und Ansätze brauchen wir, um gesellschaftlich wertvolle Entwicklungen zu fördern? Im Rahmen der 6. Initiative zum Thema „Innovation im digitalen Ökosystem“ war ich mit der Projektleitung des 30-köpfigen Expertenteams vertraut.

Das Internet & Gesellschaft Co:llaboratory war ein offener Tink-Tank, der Experten aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft, dem Privatsektor sowie Politik und Verwaltung zusammen brachte, um gemeinsam an Lösungen zu gesellschafspolitischen Herausforderungen zu arbeiten die mit dem Internet zu tun haben. Das Co:llaboratory wurde 2010 von Google Germany in-itiiert.

Die Studie „Innovation im digitalen Ökosystem“ finden sie hier.

Co:llab

Projekte

In der Strategieberatung dürfen Projekte häufig nicht öffentlich kommuniziert werden. Daher bin ich sehr dankbar, die folgenden Projekte kurz vorstellen zu dürfen. Es handelt sich dabei um eine Auswahl an Projekten an denen ich in den vergangenen Jahren  mitwirken durfte. Ein großer Dank an die Auftraggeber und Partner.

Weltweit sterben jedes Jahr mehr Kinder an Durchfall, als an Malaria, Masern und HIV zusammen. Die Benutzung von Toiletten und das richtige Waschen der Hände, könnte viele Leben retten. Doch viele Kinder haben dafür keine Routinen. Wie können Kinder lernen, Toiletten zu benutzen und Hände zu waschen?

WASH United entwickelt spielbasierte Interventionen, um das Verhalten von Kindern nachhaltig zu verändern. Im Rahmen eines Kooperationsprojektes mit Design For Change arbeiteten Schüler der Riverside School in Ahmedabad/Indien an den  Lösungen von WASH United. Sie entwickelten low-budget und do-it-yourself Versionen der bestehenden Spiele und entwarfen komplett neue Lösungen. Als Advisor Human-Centered Design habe ich das Projekt im Namen von WASH United koordiniert und begleitet.

 www.wash-united.org

Was ist der Unterschied zwischen einem Film, der auf YouTube mit ein paar Klicks versauert und einem wirklich wirksamen Video, dass seine Ziele erreicht? Diese Frage hat die Filmproduktion Schwarzseher lange Zeit beschäftigt. Ihre Antwort lautet NUTZERZENTRIERUNG. Ich durfte die Schwarzseher GmbH dabei unterstützen nutzerzentriertes Design kennenzulernen und für ihre Zwecke anzupassen. 

„Zu einer guten Kommunikation gehört Verständnis. Nur reden hilft nicht, nur zuhören auch nicht. Hat dein Kunde gehört, was du gesagt hast? Hat er verstanden, was er gehört hat? Ist er einverstanden mit dem, was er begriffen hat? Ob du gerade online mehr von den „richtigen“ Kund*innen gewinnen willst, die passenden Mitarbeiter*innen suchst oder komplexe Produkte erklären willst: auf der anderen Seite des Bildschirms sitzen immer Menschen. Und Menschen haben Bedürfnisse, Motivationen und Zweifel. Diese zu verstehen und zu verinnerlichen hilft, die richtige Kommunikationsform zu finden. Klingt logisch, oder? 

Knapp drei Jahre haben wir experimentiert, gelacht und gestritten. Aufgehört an unbezahlten Pitches teilzunehmen, Ausflüge ins Design-Thinking gemacht, Design-Sprints eingeführt und mit unseren Nutzer*innen, euch!, gesprochen. Daraus haben wir eine einfache Methode mit fünf Schritten entwickelt, die Sinn und Wirksamkeit vereint. Der Schlüssel: Auf Basis der Bedürfnisse, Motivatoren und Zweifel eurer Nutzer*innen erarbeiten wir die wirksamste filmische Ansprache.“ (Amon Thein, Geschäftsführer) 

www.schwarzseher.com

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) setzt  sich weltweit in rund 120 Ländern für nachhaltige Entwicklung und internationale Bildungsarbeit ein. Um ihr Engagement für eine lebenswerte Zukunft zu verbessern und die Wirkungen zu steigern ruft die GIZ seit 2017 jedes Jahr zu einem weltweiten internen Call for ideas auf, dem GIZ Innovation Fund. In 2018 unterstützte ich eines der ausgewählten Teams bei der Weiterentwicklung ihrer Idee. 

Das Thema in 2018 lautete: Data for Development: Wie können digitale Daten die Servicebereitstellung der GIZ verbessern und die Wirkung der Projekte steigern?

Das von mir über sieben Monate begleitete Team arbeitete am Thema Luftverschmutzung mit dem Ziel die Datenlage zu den Messungen weltweit deutlich zu verbessern und Menschen vor Ort hilfreiche Strategien zum Umgang mit Luftverschmutzung anzubieten. Die Teammitglieder arbeiteten an vier verschiedenen Standorten, sodass neben den Präsenztreffen auch regelmäßiges virtuelles Arbeiten stattfand.

www.giz.de

WBGU

wbgu_2018

In Vorbereitung auf das Anfang 2019 erschienene Hauptgutachten „Unsere gemeinsame digitale Zukunft“ konzipierte und moderierte ich zusammen mit Susanne Mira Heinz das World Café „Das digitalisierte Anthropozän“. Sämtliche dabei entwickelten Ideen flossen in die weitere Arbeit an dem Gutachten des WBGU ein, das mit Handlungs- wie Forschungsempfehlungen an die Bundesregierung übergeben wurde.

Der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) wurde 1992 als unabhängiges wissenschaftliches Beratergremium eingerichtet. In Gutachten soll der WBGU globale Umwelt- und Entwicklungsprobleme analysieren, Forschung zur global nachhaltigen Entwicklung auswerten, Forschungsdefizite aufzeigen und Impulse für die Wissenschaft geben, im Sinne von Frühwarnung auf neue Problemfelder hinweisen, globale Nachhaltigkeitspolitik bewerten, Handlungs- und Forschungsempfehlungen geben. Durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit soll der WBGU das Bewusstsein für die Herausforderungen global nachhaltiger Entwicklung fördern.

Sie können das Gutachten hier herunterladen.

www.wbgu.de

ESCP Business School

Das „Entrepreneurial Acceleration Programme U-SCHOOL“ verbindet auf einzigartige Weise akademische Lehre mit unternehmerischer Praxis. Während des Programms arbeiten die Teilnehmenden an unternehmenseigenen Themen, optimieren das bestehende Geschäft oder entwickeln und integrieren komplett neue Geschäftsmodelle. Seit dem Start des Programms unterstütze ich die U-School als Gastdozent und Mentor.

Die ESCP zählt zu den renommiertesten und führenden Business Schools in Deutschland. In nationalen und internationalen Rankings belegt sie regelmäßig die ersten Plätze. Zu den Schwerpunkten des Berliner Campus zählen Nachhaltigkeit, Entrepreneurship und Digitalisierung.Das Programm der U-School können sie  hier ansehen.

www.escp.eu/berlin

Futouris e.V.

Der Futouris e.V. arbeitet daran,  die Reisebranche nachhaltig zu gestalten. Dafür realisiert Futouris innovative und übertragbare Maßnahmen, um Reiseziele zu bewahren und die Branche zukunftsfähig zu gestalten. Alle Maßnahmen werden in intensivem Austausch mit den lokalen Gemeinden geplant und realisiert. In 2014 unterstützte ich die Arbeit von Futouris durch Schulungen zum Thema Erlebbare Nachhaltigkeit und die Begleitung einer Seminarreise nach Namibia. Den Bericht zum Projekt finden sie hier.

Unsere innovativen Modellprojekte zielen darauf ab, sowohl in den Urlaubsländern als auch in der gesamten Geschäftstätigkeit der Tourismusunternehmen Prozesse hin zu einem nachhaltigeren Tourismus anzuregen. Aus unseren Projekten entstehen Leitfäden und Standards, die der gesamten Branche dienen nachhaltiger zu werden.

www.futouris.org

International Civil Society Center ICSC

Das International Civil Society Centre (ICSC) unterstützt internationale Organisationen der Zivilgesellschaft (ICSOs) bei ihrem Einsatz für eine nachhaltige und gerechte Welt. In 2015 unterstützte ich das ICSC als Teil der Expertengruppe zum Thema „Organisational Culture of Change“. Ziel des Projektes war es, die Hauptmerkmale einer unternehmerischeren, agileren und anpassungsfähigeren Organisationskultur zu identifizieren und einen Weg für den Kulturwandel der ICSOs zu finden. Den Bericht „Be the Change“ können sie hier herunterladen.

Das ICSC wurde 2007 von Peter Eigen und Burhkardt Gnärig gegründet. Heute halten 15 der weltweit größten Organisationen der Zivilgesellschaft gleiche Anteile am ICSC und sichern dadurch seine Finanzierung.

Unsere Vision und unser Leitstern ist die Erreichung der Ziele für nachhaltige Entwicklung mit dem Ziel, alle Formen der Armut zu beenden, soziale Gerechtigkeit zu erreichen und den Klimawandel zu bekämpfen und gleichzeitig sicherzustellen, dass niemand zurückgelassen wird.

www.icscentre.org

Gräflich Bernstorff'sche Betriebe

Mehr als 300 Jahre Familientradition im Wendland. Vorbildlich nachhaltige Forstwirtschaft auf 5.700 ha geschlossener Waldfläche. Über 30 Jahre Widerstand gegen das geplante Atommüll-Endlager in Gorleben. Die Geschichte der Gräflich Bernstorff’schen Betriebe ist ereignisreich. Was für eine Unternehmenskultur benötigt ein solches Unternehmen im 21. Jahrhundert? Gemeinsam mit Führungskräften und MitarbeiterInnen entwickelte ich im Frühjahr 2020 die Grundsätze der Gräflich Bernstorff’schen Betriebe.

www.bernstorff.de

Deutsche Telekom

Business people meeting at office and use post it notes to share idea. Brainstorming concept

Die Deutsche Telekom AG ist mit über 200.000 Mitarbeitern und über € 80 Milliarden Umsatz Europas größtes Telekommunikationsunternehmen. Als eines der ersten DAX 30 Unternehmen arbeitete die DTAG schon früh mit Methoden des nutzer-zentrierten Designs. Seit 2016 habe ich für die Deutsche Telekom AG zahlreiche Design Sprints begleitet und über 150 interne Design Thinking Facilitatoren ausgebildet.

www.telekom.de

UNICEF Deutschland

Seit 1946 setzt sich das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen für das Wohl von Kindern weltweit ein.  Zum 70-jährigen Jubliäum von UNICEF haben Christoph Brosius und ich für UNICEF Deutschland ein Konzept für eine Kampagne erarbeitet. Im Mittelpunkt stand dabei die besondere Bedeutung von positiven Kindheitserinnerungen, die uns ein Leben lang begleiten und mit Dankbarkeit erfüllen denen gegenüber, die sie ermöglicht haben. Die Aktion Be Kind – Sei Kind greift das Thema Kindheitserinnerungen auf spielerische Art und Weise auf.

Jedes Kind auf der Welt hat das Recht auf eine Kindheit – wir sind dafür da, dass aus diesem Recht Wirklichkeit wird. In über 190 Ländern, überall auf der Welt ist UNICEF jeden Tag für Kinder im Einsatz.

Bei UNICEF Deutschland ist es unsere Aufgabe, die Arbeit für Kinder bekannt zu machen und Menschen zum Spenden zu bewegen. Denn erst die Unterstützung unserer Spender macht diese Hilfe möglich. Das Deutsche Komitee für UNICEF wurde 1953 als Verein gegründet und ist heute eine der wichtigsten Stützen der weltweiten UNICEF-Arbeit.

www.unicef.de

Paritätisches Bildungswerk Brandenburg

Back view of nurse caregiver support walking with elderly woman outdoor

Wie können soziale Einrichtungen von New Work Ansätzen profitieren? Während viele Unternehmen weitreichende Erfahrungen mit unterschiedlichen New Work Ansätzen machen, scheinen soziale Einrichtungen Schwierigkeiten mit dem Thema zu haben. Im Rahmen eines Entwicklungsprojekts der ESF-Richtlinie „Soziale Innovationen“ entwickelte ich zusammen mit weiteren Experten ein Konzept, das im nächsten Schritt in einem Modellprojekt getestet werden soll.

Das Paritätische Bildungswerk wurde 1990 als Verein gegründet und ist gemäß dem Brandenburgischen Weiterbildungsgesetz eine staatlich anerkannte Landesorganisation. Es fungiert dabei als Dachverband für gemeinnützige Bildungsträger, die in den Bereichen der allgemeinen, beruflichen, politischen und kulturellen Bildung tätig sind und Bildungswerk für Leitungs- und Fachkräfte sowie haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter*innen in den Feldern der Sozialwirtschaft.

„Wir bieten praxisbezogene fachliche Fort- und Weiterbildungen zu aktuellen und innovativen Themen in der Sozial- und Bildungsarbeit. Unsere Bildungsangebote entsprechen fachlich und methodisch dem aktuellen Stand von Wissenschaft, Forschung und Praxis, sind erwachsenengerecht und ermöglichen ein berufs- bzw. lebensbegleitendes Lernen. Dabei arbeiten wir mit qualifizierten und erfahrenen Dozent*innen aus der Praxis, mit Trainerinnen und Trainern sowie mit Fachverbänden zusammen.“

https://pbw-brandenburg.de/bildungswerk

Internet & Gesellschaft Co:llaboratory

Co:llab

Digitale Innovationen sind der Motor unserer Informationsgesellschaft, mit dem Internet als Betriebssystem. Wie jedoch gestaltet sich das darum entstehende Ökosystem unserer digitalen Gesellschaft? Welche Institutionen und Ansätze brauchen wir, um gesellschaftlich wertvolle Entwicklungen zu fördern? Im Rahmen der 6. Initiative zum Thema „Innovation im digitalen Ökosystem“ war ich mit der Projektleitung des 30-köpfigen Expertenteams vertraut.

Das Internet & Gesellschaft Co:llaboratory war ein offener Tink-Tank, der Experten aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft, dem Privatsektor sowie Politik und Verwaltung zusammen brachte, um gemeinsam an Lösungen zu gesellschafspolitischen Herausforderungen zu arbeiten die mit dem Internet zu tun haben. Das Co:llaboratory wurde 2010 von Google Germany in-itiiert.

Die Studie „Innovation im digitalen Ökosystem“ finden sie hier.

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